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Ritter der Au

Telefon: 
06641355602

NEIN zur Zitronensäurefabrik an der Donau Melk

Foto: Brigitte Kremser

www.ritter-der-au.at

Zufällig haben wir erfahren, dass eine Industrieanlage der Fa. Jungbunzlauer (Produktion von Zitronensäure und Maisstärke) im Gemeindegebiet Zelking-Matzleinsdorf und Leiben entstehen soll.

Ein derartiges Bauvorhaben greift massiv in unseren Lebensraum ein!

Wir sind für Erhalt und Rettung unserer Natur und Landschaft.

Wir befürchten:


  • Landschaftszerstörung - wir leben in einer intakten Landschaft und Tourismusregion, die für immer zerstört werden würde

  • Nachteile für die BewohnerInnen im Donautal

  • starke Abwertung von Immobilien und Grundstücken

  • Lärm - 24 Stunden pro Tag, 7-Tage die Woche, 365 Tage durchgehend

  • zusätzliche Lärmbelästigung durch Be- und Entladen von Schiffen, LKWs, Güterwaggons, etc.

  • Nachteile für den Tourismus im Donautal: Ist dieses Bauvorhaben vor dem Tor zur Wachau für den Tourismus unbedenklich

  • (Anblick, Dunstschwaden. Geruch, Lärm, ...)?

  • Bodenversiegelung - wertvolle Flächen und Lebensraum werden unwiederbringlich zerstört

  • ungewisse Auswirkungen auf Flora und Fauna und auf das angrenzende NATURA2000 Gebiet

  • massive Entnahme von Grundwasser und mögliche Auswirkungen auf das benachbarte Brunnenschutzgebiet

  • Entnahme von Donauwasser zur Kühlung bei der Fermentation

  • Rodung der letzten Aubestände

  • Feinstaubbelastung

  • Lichtverschmutzung

  • Geruchsbelästigung

  • massive Belastung durch Schwerverkehr

  • Gefährdung vorhandener Arbeitsplätze und Unternehmen (besonders in der Sparte Tourismus)

  • negative Auswirkungen auf Fischerei, Imkerei und Jagd

  • Förderung des herkömmlichen Maisanbaus und negative Beeinflussung des Maispreises

  • zu geringe Informationsweitergabe an Bürgerinnen und Bürger

  • Verharmlosung der Auswirkungen auf die Donauregion und deren BewohnerInnen

  • alleiniger Fokus auf den wirtschaftlichen (unternehmerischen) Aspekt

  • Übergehen und Überhören von Sorgen betroffener BürgerInnen

  • Angst vor Offenheit und Befürchtung von Folgen bei Meinungsäußerung

 

Gegenargument: Arbeitsplätze - diese wären auch bei Ansiedelung des Werkes an einem anderen Standort in NÖ vorhanden 

Am 31.01.2017 fand die erste Infoveranstaltung – ausgehend von der Gemeinde Leiben – statt. Das Pendant hierzu – ausgehend von der Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf – findet wie folgt statt:

 

Am Freitag den 16. Februar um 19:00 Uhr

im Gasthaus Schaider in Zelking

genaues in der Einladung zur Informationsveranstaltung KLICK HIER

 

Machen Sie sich selbst ein Bild, kommen Sie zur Veranstaltung, stellen Sie Fragen!

 

Gerne können Sie unsere Online-Petition unterstützen unter:

https://www.openpetition.eu/at/petition/online/nein-zur-industrieanlage-im-augebiet-der-donau

für die BI

K. Selhofer

 

Bundesland: 
Organisationsform: 
Bürgerinitiative

Neuigkeiten

Bürgerinitiative RITTER DER AU kämpft für den Erhalt der Natur und das UNESCO Weltkulturerbe WACHAU

 

 

+ Wir brauchen Ihre Unterstützung +

+ Zusammen sind wir stark +

+ UNESCO Weltkulturerbe darf nicht gefährdet werden +

Industrieanlage unmittelbar an der Grenze zum UNESCO Welterbe Wachau

UNESCO Welterbe Wachau durch Industrieanlage gefährdet

 

Gemeinden Leiben / Zelking-Matzleinsdorf (Bezirk Melk)

Pressekonferenz am 07.03.2018

durch die List Rechtsanwalts GmbH

           v.l.n.r.: Paul Koch, Karin Selhofer, Dr. Wolfgang List, Mag. Paul Nagler, Christoph Schaufler
 

Im Zuge einer Pressekonferenz am 07.03.2018 im Gasthaus Donaublick, Fam. Gruber, in Lehen (Gemeinde Leiben), wurde durch den Verein Bürgerinitiative Ritter der Au der Presse bekannt gegeben, dass die List Rechtsanwalts GmbH nunmehr mit der Durchsetzung ihrer Interessen beauftragt wurde.

Zusammenfassung zur Informationsveranstaltung der Firma Jungbunzlauer

       am 16.02.2018 im GH Schaider in Zelking

 

Autor: Helmut Paul Wallner (Die Grünen Emmersdorf)

 

Die Grünen Emmersdorf waren am 16.02.2018 bei der Informationsveranstaltung im Gasthaus Schaider in Zelking.

Der Saal war zum Bersten voll.

Eines gleich vorweg: Die Frage, nach dem "Judaslohn", d.h. ab welcher Höhe der Einnahme für die Gemeinde diese dem Projekt zustimmt, blieb von der Bürgermeisterin bzw. dem Bürgermeister der beiden zukünftigen Standortgemeinden unbeantwortet.

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